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Rahmenvereinbarung bei Rheinmetall
Der IMB begrüßt den Abschluss einer globalen Rahmenvereinbarung bei dem in Deutschland ansässigen Konzern Rheinmetall, die für 25.000 Beschäftigte in 20 Fertigungsstätten in verschiedenen Ländern gilt.

Die Unternehmensleitung von Rheinmetall, der Europäische Betriebsrat von Rheinmetall und der IMB, vertreten durch seinen Generalsekretär Marcello Malentacchi, haben "Grundsätze sozialer Verantwortung der Rheinmetall AG“ unterzeichnet. Dies ist die siebte vom IMB unterzeichnete internationale Rahmenvereinbarung.

In der Vereinbarung mit Rheinmetall – einem Automobilzulieferer und Hersteller von Waffen, Systeme für Heerestechnik und Elektronik – wird die soziale Verantwortung des Konzerns und das Grundrecht aller Beschäftigten anerkannt, Gewerkschaften und Arbeitnehmervertretungen zu bilden und ihnen beizutreten. Unter anderem legt die internationale Rahmenvereinbarung fest, dass die IAO-Übereinkommen Nr. 87 (Vereinigungsfreiheit) und Nr. 98 (Recht zu Kollektivverhandlungen) beachtet werden.

Sehr wichtig ist auch, dass das Unternehmen seine Geschäftspartner „unterstützt und ermutigt“, diese Vereinbarung in ihrer jeweils eigenen Unternehmenspolitik zu berücksichtigen. Rheinmetall "sieht hierin eine vorteilhafte Basis weiterer Geschäftsbeziehungen".

NB: Die erste Rahmenvereinbarung für die Metallindustrie wurde im Dezember 2001 mit Merloni Elettrodomestici abgeschlossen. Seither hat der IMB Rahmenvereinbarungen mit Volkswagen, DaimlerChrysler, Leoni, GEA, SKF und nunmehr Rheinmetall abgeschlossen. Weitere sollen folgen.

[Jan 22, 2004] JN

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Von An
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