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Erklärung des IMB-Exekutivkomitees zum Thema China
Mit chinesischen Metallgewerkschaftern in Verhandlungen über Menschenrechte und Gewerkschaftsrechte zu treten war Thema einer Erklärung des Exekutivkomitees des Internationalen Metallgewerkschaftsbundes bei seinem heutigen Treffen.
ÖSTERREICH: Der Internationale Metallgewerkschaftsbund (IMB) hat heute entschieden, mit chinesischen Arbeitern in multinationalen Konzernen in aktive Verhandlungen über Menschenrechte und Gewerkschaftsrechte zu treten. Diese Entscheidung des IMB-Exekutivkomitees trägt den weitreichenden Folgen, die Chinas wachsender wirtschaftlicher Einfluss auf Arbeiter in der ganzen Welt hat, Rechnung.

In Anbetracht der aktuellen strukturellen Veränderungen, die in China stattfinden, erachtet es der IMB als unumgänglich, dass China internationale Standards die Menschenrechte und Gewerkschaftsrechte betreffend erfüllt.

Die Erklärung des IMB-Exekutivkomitees ist auf der Website des IMB veröffentlicht.

Während der Sitzung bereitete sich das IMB-Exekutivkomitee auf den 31. Weltkongress, der am Sonntag in Wien eröffnet wird, vor, und hieß außerdem fünf neue Mitglieder willkommen. Die neuen Mitglieder sind:

- Nationaler Metallarbeiterbund von Rumänien (Solidariatea Metal)
- Russische Flugzeugindustriegewerkschaft (Profavia)
- Fédération Nationale CFTC des Syndicats de la Métallurgie et Parties Similaires (Frankreich)
- Fédération of Metal, Machine and Electronic Workers - Lomenik - KSBSI (Indonesien)
- Central National des Employés (CNE) - Belgien

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